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www.classicalsource.com
This was a performance in the grand tradition. A devastating, harrowing experience and the finest "Winterreise" I have heard live.
Rob Pennock in www.classicalsource.com über Die Winterreise mit Andreas Haefliger in der Londer Wigmore Hall
29. November 2009
The Oxford Times
You can tell a lot from the silence at the end of a concert – its quality and duration testify to the success of the performers in claiming and transporting the audience.
I have rarely – particularly not in a venue as small as the Holywell – heard so intense and long a silence as that which followed Wolfgang Holzmair's daringly inward delivery of Der Leiermann, the closing song of Schubert's bleakest cyle, Winterreise. […] However accomplished his singing, Holzmair's true skill is as a storyteller. Narrating with absolute conviction with the ever-present support of Haefliger he produced a rendering of this most familiar of cycles that was deeply unsettling – in the best possible way.
Alexandra Coghlan in The Oxford Times über Die Winterreise mit Andreas Haefliger beim Oxford Lieder Festival
21. Oktober 2009
Classical Source
This latest in the Wigmore Hall's series of recordings brings together one of the great Lieder partnerships, that of baritone Wolfgang Holzmair and pianist Imogen Cooper in a Hugo Wolf recital. There are more dramatic readings of the songs available, but it's difficult to imagine a closer collaboration between musicians.
Melanie Eskenazi in Classical Source über Wolf/Mörike-CD mit Imogen Cooper (Wigmore Hall Live)
September 2009
Telegraph
Never mannered or vulgar, he wields a clean, sweet, high-lying baritone which is delicately responsive to the nuances of phrase and colour that pervade these bottomlessly subtle miniatures, embracing the nervous drama of Der Feuerreiter and the aching beauty of Um Mitternacht. Holzmair's long-term lieder partner Imogen Cooper plays Wolf's virtuoso piano parts with comparable sensitivity.
Rupert Christiansen in Telegraph über Wolf/Mörike-CD mit Imogen Cooper (Wigmore Hall Live)
2009
Globe and Mail
The excellent quartet of lovers (soprano Giselle Allen, mezzo-soprano Elizabeth DeShong, tenor Adam Luther and baritone Wolfgang Holzmair) wore varieties of casual dress circa 1960 (the year of the opera's premiere), and got steadily grubbier as their night in the forest wore on. They did a terrific job of the opera's most dramatic sequence, a four-way squabble culminating in a retort by deShong that was a small masterpiece in contained fury.
Robert Everett-Green in Globe and Mail über Midsummer Night's Dream an der Oper von Toronto
7. Mai 2009
OÖ Nachrichten
Ganz ohne Pathos, aber doch ungemein eindringlich verströmte Holzmair wohltuende, stimmliche Wärme und ließ die Lieder dabei vor allem von ihren feinen Nuancen und Zwischentönen leben.
Karin Schütze in den OÖ Nachrichten über einen Liederabend mit Paul Gulda im Brucknerhaus Linz
19. März 2009
CD Compact
El barítono austriaco Wolfgang Holzmair nos deleita con un calor y una naturalidad fluyentes, ajustadas al texto de cada obrita, con sentimiento, emoción y una agradecida contención, con un deje de melancolia que es muy presente en Haydn.
Jesús Dini in CD Compact über die CD "Songs from the British Isles"
Februar 2009
Wiener Zeitung
Wolfgang Holzmairs beliebter Bariton überzeugte als Adam.
Daniel Wagner in der Wiener Zeitung über Haydns Schöpfung unter Philippe Jordan in Wien
16. Februar 2009
Die Presse
…Eva im Dialog mit ihrem noblen Adam, Wolfgang Holzmair, …
Wilhelm Sinkovicz in der Presse über Haydns Schöpfung unter Philippe Jordan in Wien
16. Februar 2009
Kronen Zeitung
Wolfgang Holzmair war ein empfindsamer Adam.
Karlheinz Roschitz in der Krone über Haydns Schöpfung unter Philippe Jordan in Wien
15. Februar 2009
Köln-Bonner Musikkalender
All dies gewann unter den Händen Holzmairs und seines exzellenten Begleiters intensive Gestalt, und wenn sich der Sänger auch einer korrekten ‚deutschen' Aussprache befleißigte und nicht so stark wie sein Landsmann Patzak in seiner großartigen historischen Aufnahme die so typische österreichische Diktion durchscheinen ließ, blieb in seiner Darstellung doch noch genügend Charakteristisches, das ihn als idiomatischen Interpreten des ‚Alpenbewohners' kennzeichnen mochte. Bleibt fest zu halten, dass Holzmairs Schubert-Gesang zum schlichtweg besten und ergreifendsten gehört, den man gegenwärtig überhaupt hören kann.
Gunter Duvenbeck im Köln-Bonner Musikkalender Nr. 235 über den einen Schubert/Krenek-Liederabend in Köln
Kölnische Rundschau
Es wurde deshalb auch nicht als Stilgemisch empfunden, wenn der Bariton Wolfgang Holzmair im Wechsel Lieder des einen oder des anderen sang, denn beide Komponisten fangen auf ihre Art – sagen wir – alpine Stimmungen ein. Und doch gelang es dem Sänger dank einer vorbildlichen Nuancierungskunst die jeweilige Art der musikalischen Umsetzung der Impressionen nachzuzeichnen.
Curt J. Diederichs in Kölnische Rundschau über den Schubert/Krenek-Liederabend in Köln
21. Jänner 2009
Neues Volksblatt
Der begnadete Bariton stellte in faszinierender Weise Lieder von Ernst Krenek und Franz Schubert einander gegenüber und konnte dieses Wechselbad der Stimmungen mit unglaublicher Spannung und Dramatik, Textklarheit und Schönklang vor allem bei Schuberts Seelenlandschaften darstellen.
Christine Grubauer im Neuen Volksblatt, Linz, über den Schubert/Krenek-Liederabend in Wels
19. Jänner 2009
Kronen Zeitung
Holzmairs geschmeidig geführte Stimme, dazu seine feinfühlige Klang- und Sprachkunst […] vermochten die Zuhörer in Wels geradezu in höhere Sphären zu entrücken.
Balduin Sulzer in der Krone über den Schubert/Krenek-Liederabend in Wels
19. Jänner 2009
OÖ Nachrichten
Stimmlich war Wolfgang Holzmair in absoluter Bestform und spielte nur so mit den Nuancen seines unerschöpflichen Klangreichtums. Er verstand es prächtig, den feinen Witz in Kreneks Tagebuch mehr als trefflich zu servieren, den tief nachsinnenden Liedern eine absolut unpathetische Leidenschaft mitzugeben.
Michael Wruss in den OÖ Nachrichten über den Schubert/Krenek-Liederabend in Wels
19. Jänner 2009