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Sinfini Music
Among the 2015 Festival’s many highlights was the Austrian baritone Wolfgang Holzmair. Together with pianist Ian Munro, Holzmair presented beautifully-curated brackets of Schubert and Wolf songs. He maintained a powerful projection, used to great effect in ‘Prometheus’, and, on a softer note, he displayed his interpretative sensitivity in ‘Der König in Thule’ and finally ‘Die Taubenpost’. Opening his Wolf selection with the frenetic ‘Der Rattenfänger’, Holzmair held the audience in the palm of his hand for the remainder, notably the moving 'Harfenspieler' trilogy. Alive to every nuance, almost acting out the songs, he was captivating from start to finish.
Tom Ford in Sinfini Music über zwei Konzerte mit Ian Munro beim Huntington Festival Prelude Weekend in Mudgee/Australien
November 27, 2015
Limelight
The presence of the Austrian baritone Wolfgang Holzmair was especially welcome at this time when lieder recitals are rarely heard in Australia. At the first concert, he sang a group of Schubert songs; at the second, a group by Hugo Wolf. In a relatively quiet song such as Schubert’s Der Einsame, Holzmair’s singing was well-nigh perfect.
Richard Gate in Limelight über zwei Konzerte mit Ian Munro beim Huntington Festival Prelude Weekend in Mudgee/Australien
November 24, 2015
Seen and Heard International
It was an essential quality of his performances that it was not so much the inflections of individual words and phrases which made an effect (though expression was always immaculate) but the commanding sweep with which each song was interpreted, be it assertive or reticent. That notable power was expressed differently, according to whether he was projecting joy and wit (as in the first and last of the group by Clara Schumann, making for a cogent cycle of selections overall), tragedy, or fear – the latter especially in the Frank Martin cycle. He reserved more subtle tonal shadings for the private exchanges of emotion as between lovers in Sie liebten sich beide or man and nature in Geheimes Flüstern hier und dort. He also accomplished that comparatively rare phenomenon for a baritone, a smooth, unstrained tone in the upper register.
Curtis Rogers auf Seen and Heard International über einen Liederabend beim Oxford Lieder Festival mit Imogen Cooper
Oktober 24, 2015
link
Gramophone
The vocal line and piano achieve a delicate synthesis that Holzmair and Cooper interpret with the utmost subtlety. Two perfectly formed Schumann encores cap a recital that brings together two artists who are in complete harmony with the repertoire and with one another.
Geoffrey Norris in Gramophone über die Wigmore Hall Live CD mit Schumanns Kerner-Liedern und Reimanns Nachtstück mit Imogen Cooper
link
Linzer Volksblatt
Er umgeht die patriotischen oder politischen Oden des Herrn Klopstock mit interpretatorischem Geschick, auch mit gelegentlicher Kürzung, und entführt zudem den Zuhörer in eine kleine Opernhandlung, die mit der sprachlichen Ausdeutung in den Rezitativen und mit seiner kunstvoll melodisch geführten Stimmkraft mit Demut und Schlichtheit beeindrucken. [...] Hören, Verweilen und Staunen sind angesagt.
Christa Grubauer im Linzer Volksblatt über die Klopstock-CD mit Stefanie Steger, Sopran, und Wolfgang Brunner, Hammerflügel
August 15, 2015
Saale-Zeitung
Andererseits waren aber gerade sie [die Tiroler Lieder] so schön, weil Felicitas Fuchs und Wolfgang Holzmair mehr oder weniger Muttersprachler sind und wissen, wie boshaft und brutal der alpenländische Charme sein kann. […] Auch Wolfgang Holzmair ist ein stark spielender Interpret, wenn er etwa in ‚A Madel, ja, a Madel‘ den Trottel Anton singt, der von sich selbst immer nur in der dritten Person spricht.
Thomas Ahnert in der Saale-Zeitung über ein Konzert mit Beethovens Volksliedbearbeitungen für Klaviertrio beim Kissinger Sommer
9 Juli 2015
Gramophone
He and the ever-sentient (if slightly too recessed) Parsons make the three long strophic songs at the cycle’s centre urgent rather than dreamy, imaginatively varying the expression from verse to verse, and convey an ecstatic abandon in ‘Mein’, the miller’s moment of imagined triumph in love. With the arrival of the macho huntsman, Holzmair graphically embodies the miller’s mingled impotent fury and desolation. ‘Eifersucht und Stolz’ is especially vivid, from the sneering bitterness of ‘mit langem Halse’ (nice girls don’t crane their necks to gawp at passing hunters), through the sudden pathos of ‘doch sag ihr nicht’, to the mounting despair beneath the feigned insouciance of the last verse. Crucially, too, the two final songs have a sense of cathartic release, with Holzmair floating an unearthly pianissimo in the closing verse of ‘Des Baches Wiegenlied’.
Richard Wigmore in Gramophone über die live-Aufnahme (1994) der schönen Müllerin mit Geoffrey Parsons am Klavier
April 2015
Neues Volksblatt
Eine herrliche Idee, ihr ein musikalisches Denkmal zu setzen, überhaupt mit dem kompetenten Interpreten Wolfgang Holzmair (Bariton), dem gebürtigen Vöcklabrucker, dem der bodenständige Dialekt spritzig aus der Kehle sprudelte. Das könnte ihm keiner nachmachen, wie er den Most nicht nur besang, sondern die selbst gewählten, in jedem Wort verständlichen Texte eines Franz Stelzhamer oder Helmut Qualtinger spielte.
G. Szeless im Neuen Volksblatt über das Konzert „Treffpunkt Neue Musik“ im ORF-Landesstudio Linz mit der Pianistin Bernadette Bartos
18. April 2015
Kronenzeitung
Dagegen baute sich als Kontrast Schmidingers Zyklus ‚Wo der Bartl den Most holt‘ auf, überwältigend dargeboten vom Bariton Wolfgang Holzmair.
Balduin Sulzer in der Kronenzeitung über das Konzert „Treffpunkt Neue Musik“ im ORF-Landesstudio Linz mit der Pianistin Bernadette Bartos
18. April 2015
Wiener Zeitung
Österreichs intensiver Ausnahmebariton Wolfgang Holzmair sorgt mit seinem unnachahmlich klaren Timbre wirklich für ein besonders intimes Liederlebnis. […] Eine authentische Tour d’Horizon von der Frühklassik gen Wiener Biedermeier.
(dawa) in der Wiener Zeitung über die Klopstock-CD (Gramola) mit der Sopranistin Stefanie Steger und dem Pianisten Wolfgang Brunner
23. März 2015
The Scotsman
Holzmair breathes meaning into every phrase, earthy but ruminative. Parsons’ support is intuitive and subtly inspiring.
Ken Walton in The Scotsman über die live-Aufnahme (1994) der schönen Müllerin mit Geoffrey Parsons am Klavier
24. Jänner 2015
Drehpunkt Kultur
Auf die querständigen und so überaus erhellenden Blickweisen Wolfgang Holzmairs auf das Liedrepertoire, seinen einzigartigen Umgang mit dem Text, ist nicht zu verzichten. Eine Fundgrube ist denn auch die jüngste – und eben hoffentlich nicht letzte – Einspielung des Liedmagiers: „Klopstock Lieder“ heißt sie ganz unprätentiös.
Heidemarie Klabacher und Horst Reischenböck in Drehpunkt Kultur über die Klopstock-CD (Gramola) mit der Sopranistin Stefanie Steger und dem Pianisten Wolfgang Brunner
Jan 9, 2015
Radio Bremen
Umso schöner, dass wir ihn [Klopstock] hier wenigstens in musikalischer Form auf einer ganzen CD erleben dürfen, mit sehr engagierten und sensiblen Interpreten wie eben dem Bariton Wolfgang Holzmair. Dieser setzt sich dann auch im Booklet sehr differenziert mit dem Dichter auseinander und versucht gar nicht erst, ihn zu einem ungerecht verkannten Genie zu stilisieren.
Wolfgang Stapelfeldt in Radio Bremen über die Klopstock-CD (Gramola) mit der Sopranistin Stefanie Steger und dem Pianisten Wolfgang Brunner
Jan 7, 2015